Das einfache Küchenregal

Gestern Abend, bei dem Kinderzimmer-Ausräum-Verfahren 😉 (er bekommt ein neues Zimmer, nicht das jemand denkt ich setz ihn vor die Tür 😀 ) sind mir unter anderem Bretter, deren Verwendungszweck noch geklärt wird, und zwei kleine Schubladen in die Hände „gefallen“.
Was daraus machen? Klar, wegschmeißen wäre eine Alternative, lag aber nicht in meinem Sinn.
Regale kann ich immer gebrauchen, gerade in der Küche. Dieser ganze Koch- und Backkram (besonders letzterer befindet sich in Unmengen bei mir) muss doch untergebracht werden.

Was habe ich benötigt?

  • Einen Akkuschrauber
  • drei Schrauben
  • die zwei Schubkästen
  • und einen Ehemann

so einfach war es. Das Schwierigste war die Kästen so aufeinander zu kriegen das es passt und nichts irgendwo absteht. Dafür auch der Ehemann 😉
Schubladen übereinander setzen und einfach zusammen schrauben. Fertig.

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Weil ich für das obere Fach noch nicht wirklich was gefunden habe, dient es (passend zur Adventszeit) als Abstellfläche für meine Weihnachtstees. Es ist halt doch etwas kleiner als unten.
Ich war im Übrigen auch einfach zu faul, die Namen der im Regal stehenden Marken weg zu machen. Einfach ignorieren wem es nicht gefällt bzw. passt 😉

 

Ich habe Paula vergessen

In all dem ganzen Trubel, den ich so in der vergangenen Zeit veranstaltet habe. auseinander schneiden diverser Möbel, hin- und herschieben anderer Möbelstücke und meinem aktuellen Häkelwahn verfallen, vergaß ich doch völlig, dass ich Paulas Fleckenkuchen getestet habe.

Zu dem oben genannten Sachen, komme ich später noch einmal, sofern ich das nicht auch wieder vergesse. *Notizblock oder neonfarbenes Post-It such*

Aber nun zu Paula. Vom Aussehen her ist der Kuchen ja gar nicht mal so schlecht. Irgendwo habe ich auch Bilder *kram und wühl*, ich werde sie wohl nachträglich hochladen. Preislich steht er so in dem Mittelfeld. Ich denke mal, für das Geld backe ich dann doch lieber selber und besser.

Der Geschmackstest:

Gegessen haben: ich (wie zu erwarten), mein Sohnemann, mein Mann, meine Mutter und meine Schwester.
Nun zu den Meinungen der Testesser 😉
Das Kind mag süßes, also genau das Richtige für ihn. Von dieser Seite kam keinerlei Beanstandung.
Mein Mann, ebenfalls sehr angetan von Süßwaren, war teilweise überzeugt. Ihm war es sogar ein wenig zu süß. Der Teig hat ihm besser geschmeckt als die Puddingflecken,
Ähnliche Resonanz von Mama und Schwester. Der Teig war gut, aber die Flecken hätten sie sich schenken können.
Was sage ich zu dem Ganzen? Sicher mal was so für einmal im Jahr zum Essen. Vorzugsweise für Leute die auf klebrigen Kuchen stehen, der in Zucker fast untergeht und mit einem ganz eigenartig schmeckenden Pudding gefüllt/dekoriert ist. Wie gesagt, den Pudding sollten sie weglassen, der passt da nicht hin. Weder in der Vanille, noch in der Schokovariante. Wobei ich den hellen Kuchen mit den dunklen Flecken besser fand. Weil er dann doch nicht ganz so süß war und definitiv nicht ganz so klebrig.

Man kann es also kaufen, man kann es allerdings auch lassen.

Hier wäre es gewesen, wenn der Upload funktioniert hätte ;D