Die Sitzecke 1 – Das Hochbeet

Ich weiß gar nicht so richtig wie wir auf die Idee gekommen sind. Acht Jahre wohnen wir jetzt hier und eigentlich wollten wir uns nie so richtig darauf festlegen hier zu Hause zu sein. Aber jetzt war es dann doch so weit. Und da ich gerade keinen Produkttest mache, habe ich beschlossen zu werkeln.

Der Vorteil wenn man auf einer großen Baustelle wohnt, man hat auf jeden Fall genug Baumaterial.

Also okay, ich habe die Backsteine aus der Ecke gezerrt, welche da seit Jahren einen eher undekorativen Zweck als Stapel boten, habe einen Sack Maurer-Putz-Mörtel in den Baustoffen im Wintergarten genommen und auf ging’s. Stein auf Stein. Bis es 80 cm hoch war. Mehr wollte ich nicht. Mehr ist auch nicht nötig gewesen.

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Nun ging es um die Füllung. Nach ewiger Googlesuche und immer noch keinem richtigen Plan habe ich mir für folgendes entschieden.

Rund ums Haus die Natursteine einsammeln und damit den Boden bedecken. 😉
Danach den Baumschnitt (habe ich in einem Artikel gelesen)
Grasnarbe. Abgestochen bei meiner Tante im Garten (die baut gerade einen riesen Pool)
Mit Erde auffüllen (Gartenerde, ebenfalls von meiner Tante und obendrauf Blumenerde

Bepflanzt habe ich das Beet, entgegen aller Anmerkungen meiner Mitmenschen, mit Blumen. Zauberglöckchen und Lilien.

Und dann kam noch das Verputzen. Für mich persönlich das Schlimmste an dem ganzen Projekt. Aber ich habe es nach ewig langer Zeit geschafft. 🙂
Also irgendwie mit Müh und Not. Es ist nicht perfekt, aber das sollte es auch nie sein. Denn sonst hätte ich ja auch jemanden anbei holen können, der das schon mal gemacht hat und nicht den Selbstversuch gestartet.

Mittlerweile hat sich auch drumherum einiges drumherum getan und zumindest eine Lilie hat den Weg nach draußen schon etwas getan. Das ganze ist ja schon 3 Wochen her.

Dadurch das es permanent der Sonne ausgesetzt ist, wird die Erde wie Beton, egal ob es Abends dauerhaft regnet. Davon merkt man gleich nach den ersten Sonnenstrahlen nichts mehr. Das hat mich ein wenig nervös gemacht. Denn in Beton wächst ja nun doch nicht all zu viel 😉 Also drei Gießkannen Wasser und mit Rindenmulch abgedeckt. Da schützt vor dem totalen Austrocknen.

So hat zumindest eine Lilie schon ihren Weg nach draußen gefunden mittlerweile und auch die Zauberglöckchen blühen.


Es ist also alles in allem kein Meisterwerk. Aber für den ersten Versuch bin ich stolz auf mich 😉

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Lenor – Das Endergebnis

Nun ist das Testpaket so gut wie aufgebraucht. Mit dem Ergebnis an sich bin ich sehr zufrieden. Der Duft strömt durch die Wohnung.
Die letzte Ladung wird wohl für die Gardinen genutzt werden. Der Duft in den bisher gewaschenen Sachen hält auch nach wie vor an.

Nun kommt das ABER. Wie zu erwarten gibt es das Waschparfüm mittlerweile überall. Aber für das was es kann, kostet es einfach zu viel. Ich weiß auch nicht ob der Preis von fast 7 Euro wirklich gerechtfertigt ist. Denn theoretisch schafft auch ein Lenor Weichspüler ein langanhaltendes Dufterlebnis. Natürlich nicht so lange.

Würde ich Lenor Unstoppables kaufen?
Ich muss sagen, ich bin da eher in einem inneren Konflikt. Sicher würde ich sie kaufen. Einmal im Jahr. Es ist sicher kein Produkt werden, welches sich regelmäßig in meinem Einkaufskorb befinden wird. Dafür ist es mir wie gesagt zu teuer.

Lenor Unstoppable – Teil 1

Am Samstag war es endlich soweit. Mein erster Produkttest 😉

Und bei dem handelt es sich dann ausgerechnet um das Waschparfüm von Lenor. Großartig. Also meine Freude darüber war wirklich groß. Wir benutzen ausschließlich Lenor Weichspüler, weil es bisher noch keinen besseren gibt und Lenor auch immer weiter entwickelt.
Aber nun zum eigentlichen Ergebnis.

Absolut empfehlenswert. Die Wäsche riecht herrlich frisch. In unserem momentanen Fall nach Orchidee und Ozean. Ein wirklich toller Duft. Das heißt die Perlen/das Waschparfü, passt zu jeder Sorte von Weichspülerduft von Lenor. Es unterstreicht den Duft und gibt gegebenenfalls noch eine dezente aber feine Kopfnote dazu. Je nach Duft des Waschparfüms.
Die Dosierung ist reine Gefühlssache. Je nach Intensität des Duftes die man wünscht und auch nach Menge der Wäsche.
Für die erste Maschine habe ich nur einen dreiviertel des Deckels gefüllt.Quasi als erster Versuch. Das Ergebnis war auch schon sehr gut. Bei der zweiten Maschine habe ich dann insgesamt anderthalb Deckel genommen. Und ich glaube das ist für uns genau die richtige Mischung.

Wie lange der Duft jetzt wirklich hält und was meine Familie und mein Bekanntenkreis dazu sagen weiß ich noch nicht, aber ich bin bisher begeistert. Und es wäre mir auch das Geld wert.